- Die Känguru-Chroniken
- Das Känguru-Manifest
- Die Känguru-Offenbarung
- Die Känguru-Apokryphen
- Die Känguru-Rebellion
Ohne zu viel von der Handlung zu spoilern, darf man hier wohl doch die Anlage des Plots erläutern, natürlich nur für die Wenigen, die noch nie etwas vom Känguru gehört oder gelesen haben:
Eines Tages klingelt an der Wohnungstüre des Autors. Draußen steht ein Känguru und will sich fehlende Zutaten für die Zubereitung von Eierkuchen ausleihen. Und zwar alle Zutaten, inklusive Pfanne und Küche. Unter diesem Vorwand betritt es die Wohnung und verläßt sie zunächst nicht mehr. Nach und nach entwickelt sich diese Situation zu einer Wohngemeinschaft.
Was das Ganze so interessant macht ist, dass das Känguru sprechen kann. Und selten damit aufhört. Das Känguru ist ein äußerst belesener Kommunist, bewandert in Philosophie und Sozialwissenschaften. Und so entstehen absurde Dialoge, lustige Streiche und durchaus Tiefgründiges.
Warum eigentlich Hörbuch, obwohl ich die sonst nicht so gerne habe? Ganz einfach: Der Autor liest die Bücher selber vor Publikum ein. Dabei verleiht er seiner Stimme bei jeder neu auftauchenden Figur eine andere, für diese Figur charakteristische Note. Das macht die ohnehin schon lustigen Texte noch witziger.
Sehr, sehr lustig, unbedingt lesen. Oder noch besser: Hören!






