Samstag, 25. August 2018

Peter James: Stirb ewig

Der erste Fall für Roy Grace
Bei seinem Junggesellenabschied wird Michael ein makaberer Streich gespielt: Er wird von seinen Freunden in einen mit einem Luftschlauch versehenen Sarg gelegt und lebendig begraben. Ein paar Stunden wollen sie ihn in der Kiste schmoren lassen, als Rache für vergangene Streiche, die er selbst auf dem Kerbholz hat. Keine halbe Stunde später werden die vier Junggesellenkumpels auf dem Weg in den nächsten Pub in einen Unfall verwickelt und sind augenblicklich tot. Niemand mehr da, der Michael aus seiner prekären Lage befreien könnte. Außerdem fängt es an zu regnen, und in dem halb zugeschaufelten Grab steigt der Wasserspiegel. Die Zeit wird knapp. Doch alles kommt noch schlimmer. Viel schlimmer.

Ein bis an den Rand des Herzinfarkts spannender Roman, aus dem Hitchcock zweifellos einer brillanten Film gemacht hätte. Ihn zwischendurch wegzulegen ist nahezu unerträglich. Fast schon zu spannend. Ich weiß nicht, ob ich solche Bücher mehr als einmal im Jahr verkrafte.

Lesen, und zwar unbedingt und sofort!

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