Donnerstag, 21. Januar 2010

Ulrich Ritzel: Forellenquintett

In einem Beichtstuhl in einer katholischen Kirche irgendwo in Polen wird ein menschlicher Kopf gefunden. Ein schweigender Pianist taucht ohne Papiere auf und landet in einer Nervenheilanstalt. Brauner Sumpf, anonyme Drohbriefe von einem Toten, das rätselhafte Verschwinden eines Jungen in der Vergangenheit und Drogenschmuggel in der Gegenwart. Und Kriminalkommissarin Tamar Wegenast mittendrin, verliert ihre Reputation, wir schließlich selbst des Mordes bezichtigt und am Ende...

Neneneeneee! Das werde ich doch jetzt nicht verraten!

Herr Ritzel lässt es in seinem Krimi langsam angehen. In aller Ruhe baut er diverse Handlungsfäden auf und verflicht sie miteinander. Dieses Geflecht nimmt den Leser mehr und mehr gefangen, und am Ende ist man geradezu erleichtert, dass das Buch endlich ausgelesen ist - so spannend ist es.

Lesen!

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